Beste Wettanbieter ohne Steuer 2023

Seit 2012 mĂŒssen alle Wettanbieter in Deutschland 5 % Wettsteuer abfĂŒhren. Einige Wettanbieter ĂŒbernehmen die Wettsteuer aber fĂŒr Ihre Kunden und ermöglichen so steuerfreie Sportwetten. Einige Anbieter ĂŒbernehmen die Wettsteuer vollstĂ€ndig, andere berechnen sie nur auf Wettgewinne.
Wettanbieter ohne Steuer

Top Wettanbieter ohne Wettsteuer Mai 2023

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Die Auszahlungsquote wird auch QuotenschlĂŒssel genannt. Je höher sie ist, desto besser sind die Wettquoten eines Wettanbieters.
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Wettanbieter ohne GebĂŒhr und Steuer

Um die Steuer auf Sportwetten selbst kommen die Anbieter von Sportwetten in Deutschland selbstverstĂ€ndlich nicht herum – wohl aber die Spieler selbst. Und zwar hĂ€ngt das im Einzelfall davon ab, wie der entsprechende Buchmacher mit der Steuerthematik umgeht. Viele Wettanbieter leiten die Steuer auf Sportwetten an ihre Spieler weiter, manche ĂŒbernehmen die Kosten jedoch fĂŒr ihre Kunden. Du als Sportwetter bekommst dann davon quasi nichts mit und kannst Wetten wie frĂŒher, als das Gesetz zur Sportwettensteuer noch nicht erlassen wurde.

â„č Einige Wettanbieter werben nicht mit dem Erlass der Sportwettensteuer oder Wettsteuer sondern mit dem Begriff „ohne GebĂŒhr“. Falls du also einen Buchmacher mit dem Hinweis auf „Sportwetten ohne 5 % GebĂŒhr“ o.Ă€. siehst, weißt du, dass du hier steuerfrei wetten kannst. Wer als Wettanbieter ohne GebĂŒhr bzw. Wettanbieter ohne Steuer wirbt, meint im Grunde meist dasselbe.

Bei der Auswahl eines Wettanbieters spielt der Faktor Wettsteuer bzw. GebĂŒhr fĂŒr viele Sportwettenfans inzwischen eine entscheidende Rolle. Bei den niedrigen Gewinnmargen, die man in der Regel bei Sportwetten erzielt, fallen 5 % Wettsteuer nĂ€mlich ordentlich ins Gewicht. Kein Wunder, dass die Suchanfragen nach „wettanbieter ohne steuer“ oder „wettanbieter ohne gebĂŒhr“ immer weiter in die Höhe schnellen.

Wettsteuer auf EinsÀtze oder Gewinne: Der Unterschied

Doch auch innerhalb der Gruppe der Sportwettenanbieter, die die Kosten fĂŒr die Wettsteuer an ihre Kunden weitergeben, gibt es Unterschiede. Zu einen gibt es Buchmacher, die den Steuerbetrag bereits auf den Wetteinsatz berechnen. Zu anderen gibt es solche, die diesen erst auf den potenziellen Wettgewinn berechnen. Klingt zunĂ€chst kompliziert, ist es aber nicht. Es gibt drei Gruppen von Wettanbietern:

Wettsteuer auf EinsĂ€tze: Setzt du zum Beispiel 10,00 € bei einem Anbieter, der die WetteinsĂ€tze besteuert, so setzt du eigentlich nur 9,50 Euro und erhĂ€ltst bei einer Quote von 2.00 einen Gewinn von genau 19,00 Euro ausbezahlt. Doch auch wenn du deine Wette verlierst, hast du die Steuer gezahlt – der denkbar schlechteste Fall.

Wettsteuer auf Gewinne: Nutzt du einen Buchmacher, der nur Gewinne besteuert, wird erst eine nachtrÀgliche Besteuerung vorgenommen. Dadurch bekommst du bei 10,00 Euro Einsatz und einer Wettquote von 2.00 ebenfalls einen Gewinn von 19,00 Euro ausbezahlt. Dieser ist zwar identisch zum zuvor genannten Modell, allerdings ist die Besteuerung auf Gewinne dennoch besser, da du so zum Beispiel schneller die Umsatzbedingungen eines Neukundenbonus erreichst.

Keine Wettsteuer: Ganz wenige Wettanbieter ĂŒbernehmen die Wettsteuer vollstĂ€ndig fĂŒr ihre Kunden. Wie du auf dieser Seite sehen kannst ist die Auswahl hier aber sehr beschrĂ€nkt. Überlege dir also gut, ob du nicht doch einen Wettanbieter auswĂ€hlst, der deine Wettgewinne besteuert – oft werden hier bessere Wettquoten angeboten, die die 5 % Verlust wieder ausgleichen. Letztlich lĂ€uft es darauf hinaus, gut abzuwĂ€gen.

Was ist die Wettsteuer?

Der Bereich Sportwetten unterliegt seit dem 1. Juli 2012 der sogenannten Sportwettensteuer. Diese besagt, dass alle inlĂ€ndischen und auslĂ€ndischen Wettanbieter fĂŒnf Prozent aller bei ihnen getĂ€tigten EinsĂ€tze als Wettsteuer abfĂŒhren mĂŒssen. Genau genommen ist die Steuer fĂŒr Sportwetten ein Teil des Rennwett- und Lotteriegesetzes, das die Besteuerung von entsprechenden WetteinsĂ€tzen bei Sportwetten, Pferderennen und Lotterien regelt.

Alle Wettanbieter, die in Deutschland Wetten anbieten, mĂŒssen die Steuer bezahlen. Maßgebend fĂŒr diese Regelung ist dabei, ob der etwaige Spieler seinen Wohnsitz innerhalb der Bundesrepublik Deutschland unterhĂ€lt – somit unterliegen auch Wettanbieter aus dem Ausland, die inlĂ€ndischen Spielern Sportwetten anbieten, dieser Regelung.

Zwar war die EinfĂŒhrung der Wettsteuer fĂŒr viele Sportwetten-Enthusiasten zunĂ€chst eine herbe EnttĂ€uschung, jedoch gibt es inzwischen einige Wettanbieter, die die Steuer fĂŒr ihre Kunden ĂŒbernehmen. So kannst du als potenzieller Spieler auch weiterhin nach Herzenslust spielen, ohne dabei eine lĂ€stige fĂŒnfprozentige GebĂŒhr auf Sportwetten bezahlen zu mĂŒssen.

De facto gibt es also keine Wettanbieter ohne Steuern, denn: In Deutschland muss die Wettsteuer immer bezahlt werden. Es bleibt letztlich aber den Buchmachern selbst ĂŒberlassen, wer diese GebĂŒhr entrichtet. 

An dieser Regelung hat auch die neue deutsche Lizenz nichts geĂ€ndert, die seit der Verabschiedung des GlĂŒcksspielstaatsvertrages 2021 existiert, obwohl es laut deutschem Gesetz heißt, dass die Anbieter ihre Steuer selbst bezahlen mĂŒssen. Hier ist aber eine Grauzone entstanden, denn: Deutschland gehört bekanntlich zur EuropĂ€ischen Union und unterliegt damit auch dem Recht der EU. Somit halten sich einige Buchmacher eher an das europĂ€ische Recht und entscheiden ĂŒber die Steuerthematik nach eigenem Gusto.

Achtung vor versteckten Wettsteuer-Fallen

HĂ€ufig werben die Sportwettenanbieter fleißig damit, ein Wettanbieter ohne Steuer bzw. ein Wettanbieter ohne GebĂŒhr zu sein. Allerdings gibt es ein paar EinzelfĂ€lle, die man sich genauer ansehen sollte. Trotz einer derartigen AnkĂŒndigung fĂŒhren diese Bookies die Wettsteuer nicht selbst ab, sondern verstecken die GebĂŒhren im Kleingedruckten der AGBs, so dass der User die Steuer letztlich doch am Hals hat und eine böse Überraschung erlebt. 

So kann es zum Beispiel heißen, dass ein Spieler selbst dafĂŒr verantwortlich wĂ€re, die in dem jeweiligen Land fĂ€lligen Steuern zu bezahlen. NatĂŒrlich ist es richtig, dass die Steuergesetze von Land zu Land unterschiedlich sind, dennoch klingt dies eher nach einer windigen Falle, auf die man aufpassen sollte. 

Deshalb: Ein genauer Blick in die Allgemeinen GeschÀftsbedingungen lohnt sich immer. Die meisten Bookies sind zwar seriös und machen keine falschen Versprechungen, aber Ausnahmen bestÀtigen die Regel.

Sind z.B. die Wettquoten bei einem Anbieter extrem lukrativ und die Offerten einfach zu gut, um wahr zu sein, solltest du immer auch checken, wie der Bookie mit der Wettsteuer umgeht. Dies dĂŒrfte deine EinschĂ€tzung des Portals entsprechend relativieren. 

Steuerfreie Wetten sind nicht Alles

So schön das steuerfreie Wetten auch klingt – es lĂ€sst sich nicht pauschal empfehlen, den Weg zu einem steuerfreien Buchmacher zu wĂ€hlen. Viele Wettanbieter mit Steuerabzug bieten nicht nur höhere Quoten als jene ohne Besteuerung, sondern sind im Zweifel auch seriöser. Zudem erlassen einige Buchmacher, die bei Einzelwetten die 5-prozentige Wettsteuer berechnen, diese bei Livewetten oder Kombiwetten.

Haben zwei seriöse Wettanbietern jedoch identische Quoten, kannst du dich natĂŒrlich fĂŒr den Buchmacher ohne Wettsteuer entscheiden, da du so zusĂ€tzlich 5 % GebĂŒhren sparst. Solltest du dich fĂŒr einen Wettanbieter mit Wettsteuer entscheiden, dan wĂ€hle lieber einen Wettanbieter, der die Steuer vom Gewinn abzieht und nicht schon vom Wetteinsatz.

Generell gilt: Selbst wenn du dich fĂŒr einen Wettanbieter ohne Steuer entscheidest, solltest du die einzelnen Anbieter in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden miteinander vergleichen. Diese Ă€ndern ihr Angebot von Zeit zu Zeit, wovon du – aufgrund des ausgesprochen hohen Konkurrenzdrucks am Sportwetten-Markt – als potenzieller Kunde direkt profitieren kannst.

Zum Beispiel kannst du diverse Neukundenboni in Kombination mit steuerfreien Wettangeboten nutzen. Oder du wechselst du einem Wettanbieter, der die deutsche Lizenz erhalten hat – selbst wenn dieser die Wettsteuer an seine Kunden weitergibt. Die Frage nach dem besten Wettanbieter kann nur individuell beantwortet werden und das Thema Wettsteuer ist sicher nur ein Faktor auf der Suche nach dem passenden Buchmacher.

Wie wirkt sich die Wettsteuer auf deinen Gewinn aus?

Wie groß der Unterschied zwischen den Wettanbietern ohne Steuer und den Anbietern mit Wettsteuer tatsĂ€chlich ausfĂ€llt, sollen unsere folgenden Beispiele verdeutlichen. Klar ist: Je höher die EinsĂ€tze und möglichen Gewinne, desto höher ist auch der steuerliche Abzug, der aber bei grĂ¶ĂŸeren Gewinnen auch weniger ins Gewicht fĂ€llt. 

Wie bereits beschrieben, existieren zwei Varianten: Der Steuerabzug vom Wetteinsatz und der Abzug vom Bruttogewinn. Wie sich das in der Praxis auswirkt, siehst du im Folgenden.

MethodeWettquoteWetteinsatzBrutto-GewinnAuszahlungsbetrag
Abzug vom Gewinn1.40100 €133,30 €133,00 €
Abzug vom Einsatz1.4095,24 €133,33 €133,33 €
Keine Wettsteuer1.40100 €140,00 €140,00 €

Die Unterschiede zwischen den AbzĂŒgen vom Gewinn oder vom Einsatz sind weiterhin eher minimal. Allerdings wird nun deutlich, dass die Steuer bei grĂ¶ĂŸeren EinsĂ€tzen oder bei zahlreichen Wetten und Gewinnen fĂŒr einschneidende AbzĂŒge sorgen kann. In diesem Beispiel sind es also rund 7 € pro Wette. Dies kann auf Dauer durchaus nerven. Allerdings sind dann auch unbedingt die weiteren Rahmenbedingungen zu prĂŒfen.

Zudem ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Quoten beim Wettanbieter ohne Steuer entsprechend schwĂ€cher ausfallen. LĂ€ge die Quote beim Bookie ohne Wettsteuer im vorherigen Beispiel bei 1.35, wĂ€re der Auszahlungsbetrag beinahe derselbe wie bei Wettanbietern mit GebĂŒhren (135,00 €).

Du kannst dir die möglichen AuszahlungsbetrĂ€ge also letztlich immer leicht selbst errechnen. GrundsĂ€tzlich gilt: Findest du bei den Bookies dieselben Quoten, aber einer der Anbieter legt die Steuer nicht auf die Kunden um, so dĂŒrfte die Frage nach der besseren Wahl bereits beantwortet sein.

Die Wettsteuer in Österreich und der Schweiz

Immer interessant ist auch ein Blick auf die weiteren LĂ€nder des DACH-Raumes – nicht nur fĂŒr Grenzpendler. Gibt es in Österreich und der Schweiz eine Ă€hnlich unklare Rechtslage, die von Kunden ein entsprechendes Maß an Eigenrecherche verlangt? TatsĂ€chlich sieht es in den AlpenlĂ€ndern schon wieder ganz anders aus als hierzulande.

In Österreich gibt es gar keine Wettsteuer. Das bedeutet, dass die Wettanbieter ohne Steuer dort Gang und GĂ€be sind. Dies erklĂ€rt auch die Tatsache, dass es mittlerweile zahlreiche Bookies mit einem Sitz in Österreich gibt. Nicht wenige Firmen haben die Alpenrepublik als deutschsprachiges Sportwetten-Mekka fĂŒr sich entdeckt. Allerdings ist freilich nicht alles Gold, was glĂ€nzt, denn die Buchmacher sind deshalb nicht ad hoc lukrativer, sondern finden andere Wege, um auf ein Ă€hnliches Level mit der Konkurrenz zu kommen.

Sportwetten- und GlĂŒcksspielfreunde haben es in der Schweiz traditionell schwerer. So schreibt das Gesetz vor, dass alle Wettgewinne und AusschĂŒttungen aus dem GlĂŒcksspiel bei der persönlichen SteuererklĂ€rung angegeben werden mĂŒssen. Die Gewinne werden schließlich wie ganz normale Einnahmen versteuert. In der Schweiz ist es also an der Tagesordnung, dass die User ĂŒber ihre WetttĂ€tigkeiten genau Buch fĂŒhren. Unter bestimmten Bedingungen können Gewinne unter 1.000 CHF steuerfrei sein. Am einfachsten ist es in unserem Nachbarland, einen Steuerberater zu involvieren.  

Praktische Tipps und Strategien

Beim Wetten auf einem Online-Portal hĂ€ngt letztlich vieles von deiner Strategie ab. Nur dem BauchgefĂŒhl zu vertrauen, wird nicht reichen, um entsprechende Gewinne einzufahren. Die Wettsteuer ist somit auch eines von einigen Puzzleteilen, die berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen, wenn man wetten bzw. den geeigneten Anbieter fĂŒr sich herauspicken möchte. 

Vielleicht hast du schon mal vom Begriff „Money Management“ gehört oder gelesen. Hierbei geht es darum, sein Wettbudget stets im Blick zu haben und gut einschĂ€tzen zu können, wie viel man aktuell setzen könnte oder sollte. Wer hier den Überblick behĂ€lt und abschĂ€tzen kann, was möglich ist, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, wird dauerhaft Freude am Wetten bzw. am GlĂŒcksspiel haben.

Bestenfalls fĂŒhrst du genau darĂŒber Buch, wie deine Gewinne oder Verluste ausfallen. Wenn du dich entsprechend selbst analysierst, entdeckst du sicherlich bestimmte Muster, wann und wie du besonders hĂ€ufig gewinnst oder verlierst. 

Am besten hilft aber letztlich der Vergleich der Sportwettenanbieter – worauf wir bei Wettkompass spezialisiert sind. Dabei geht es vor allem um den Vergleich der Wettquoten, des Wettangebots, der Zahlungsmöglichkeiten, des mobilen Angebots, des Kundensupports, der Livewetten und der SeriositĂ€t. Ein wichtiger Baustein ist in diesem Gesamtzusammenhang auch die Wettsteuer und die damit verbundene Frage, ob die Kunden diese 5 % selbst abfĂŒhren mĂŒssen oder ob der Bookie diese Angelegenheit in Eigenregie regelt.

In Bezug auf die Wettsteuer können wir dir im Folgenden diese wichtigen Tipps an die Hand geben:

  1. 5 % Steuerabzug vom Wetteinsatz ist immer besser als 5 % Abzug vom Wettgewinn.
  2. Sind die Quoten identisch, ist ein Wettanbieter ohne Steuer immer zu bevorzugen. (Ausnahme: Der jeweilige Bookie schneidet in anderen Kategorien deutlich schlechter ab.)
  3. Die Wettsteuer fĂ€llt umso mehr ins Gewicht, je grĂ¶ĂŸer die WetteinsĂ€tze und die entsprechenden Gewinne steigen. Geht es nur um ein paar wenige Euro, ist der Unterschied fast marginal.

Alles in allem ist das Wichtigste das Wissen. Je mehr du ĂŒber einen Buchmacher in Erfahrung bringst, desto besser bist du bei ihm aufgehoben. Wenn du die genauen StĂ€rken und SchwĂ€chen des Portals kennst, kannst du es auch entsprechend fĂŒr deine Zwecke nutzen. Ein Wettanbieter ohne Steuer hat ad hoc einen großen Vorteil. Allerdings solltest du die Wettanbieter – entsprechend den Analyse-Kriterien beiWettkompass – immer ganzheitlich betrachten und auch bewerten.

Fazit zu Wettanbietern ohne Steuer

In der Tabelle ganz oben kannst du gut nachvollziehen, welche Wettanbieter ohne Steuer besonders zu empfehlen sind. Dabei sind durchaus Unterschiede zu erkennen, denn schließlich genĂŒgt es nicht, die Wettsteuer fĂŒr die Kunden zu bezahlen. Bei einigen Bookies fallen dafĂŒr andere Bereiche (teils stark) ab und der Vorteil der wegfallenden Wettsteuer ist dahin.

BeiWettkompass werden die Buchmacher und ihren Angebote immer ganzheitlich betrachtet und untersucht. Die Wettsteuer ist dabei ein wichtiger Baustein, der in die Gesamtbewertung einfließt. 

Die Wettanbieter ohne GebĂŒhren bzw. ohne Steuern, die auch gute Quoten, ein großes Wettangebot mit interessanten MĂ€rkten, faire Zahlungsmöglichkeiten, einen guten Kundenservice und eine zufriedenstellende Transparenz bieten, schneiden entsprechend am besten ab.

Das Thema Wettanbieter und Steuern könnte uns auch in der Zukunft beschĂ€ftigen, denn das letzte Wort dĂŒrfte noch nicht gesprochen sein. Schließlich ist es der ausdrĂŒckliche Wunsch der deutschen Gesetzgeber eine einheitliche Regelung zu finden. Nach wie vor gilt aber der europĂ€ische Grundsatz, nach dem sich die Buchmacher richten dĂŒrfen: Wer die Wettsteuer bezahlen muss, wird vom Portal entschieden.

Was ist die Wettsteuer?

Die Wettsteuer wurde in Deutschland zum 1. Juli 2012 im Rahmen des GlĂŒcksspielstaatsvertrages eingefĂŒhrt. Die Regelung besagt, dass auf alle SportwetteneinsĂ€tze in Deutschland eine Wettsteuer in Höhe von 5 % abgefĂŒhrt werden muss.

Bei welchen Wettanbietern kann man ohne Steuern und GebĂŒhren wetten?

Derzeit sind das 20Bet, Tipwin und Rabona. Diese Wettanbieter ĂŒbernehmen die Wettsteuer fĂŒr ihre Kunden. Dadurch kann man hier tatsĂ€chlich ohne Steuern und GebĂŒhren wetten.

Wie hoch ist die Wettsteuer?

Die Wettsteuer betrĂ€gt in Deutschland fĂŒnf Prozent des Wetteinsatzes. Einige Wettanbieter berechnen ihren Kunden jedoch 5 % auf Wettgewinne oder Verzichten komplett auf die Wettsteuer.

Warum gibt es eine Wettsteuer in Deutschland?

Die Wettsteuer wurde 2012 ins Rennwett- und Lotteriegesetz integriert. Damals wurde das staatliche Monopol aufgelöst (Oddset) und der Markt weitgehend liberalisiert. Davon will der Staat natĂŒrlich profitieren und sucht seitdem stĂ€ndig nach neuen Mitteln und Wegen.

Welche Arten von Wettsteuern und GebĂŒhren gibt es?

Gesetzlich gibt es eine fĂŒnfprozentige Wettsteuer auf EinsĂ€tze, die fĂŒr alle gibt. Manche Wettanbieter berechnen ihren Kunden die Wettsteuer jedoch nur auf erzielte Gewinne. Das hat den Vorteil, dass fĂŒr verlorene Wetten keine Wettsteuer gezahlt werden muss. Einige wenige Wettanbieter ohne Steuer verzichten vollstĂ€ndig auf die GebĂŒhr.

Muss ich die Wettsteuer selbst bezahlen?

Nein, die Wettsteuer wird gemĂ€ĂŸ dem Rennwett- und Lotteriegesetz von Sportwettenanbietern selbst an den Staat abgefĂŒhrt. Du musst dich nicht um das Bezahlen der Wettsteuer kĂŒmmern.